Fotografie

Gedanken über mich und über meine Fotografie

Seit dem 10. Lebensjahr bin ich mit der Kamera unterwegs. Dabei entstand ein wahres Kaleidoskop von Eindrücken. 

Anfangs eine Pouva Start, heute digitale Spiegelreflexkameras und gelegentlich immer noch eine Analogkamera, gern auch mal als Camera Obscura.

Zunehmend und sehr gern benutze ich mein Smartphone.

Trotzdem –  ein Foto entsteht nicht in der Kamera sondern im Kopf dessen, der die Kamera bedient. 

Ob meine Fotos gut sind, vermag ich nicht zu sagen. Das möge der Betrachter selbst entscheiden. Ich bin jedenfalls auf der Suche und vielleicht findet sich das Geheimnis eines guten Bildes ja hinter einer Tür, die man nur aufstoßen muss. Einige Ergebnisse stelle ich hier auf dieser Seite immer mal wieder vor. 

Ein fertiges Foto ist für mich ein Prozess aus Sehen, Fühlen, Synchronisieren mit meinen technischen und gestalterischen Möglichkeiten, Umsetzen und Präsentieren. Die Bearbeitung von Bildern am PC ist dabei beinahe obligatorisch, weil ich überwiegend im Rohdatenformat arbeite.

Sehr gern bezeichne ich mich durchaus als “Lustfotograf” Das heißt, ich fotografiere 

  • wann ich Lust habe
  • worauf ich Lust habe
  • womit ich Lust habe und
  • wie ich Lust habe 

Ach ja, viele meiner Bilder haben einen Rahmen. Das mag manchem nicht gefallen, ist aber so meine Masche.

Es freut mich, wenn es jemanden gibt, dem Bilder von mir gefallen.  Ich kann aber auch sehr gut damit leben, dass es Menschen gibt, denen meine Bilder nicht gefallen. 

 

Wenn ich mal gar keine Lust habe, was auch vorkommen kann, fröne ich dem Dadaismus