Quellen zu Schilling

Wer gerne weiterforschen oder einfach nur Informationen suchen möchte, ist mit der folgenden Liste an Quellen erst einmal gut versorgt:

https://de.wikipedia.org/wiki/Schilling_(sächsische_Familie)

https://de.wikipedia.org/wiki/Kleinopitz

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Einzelnachweise

    Laut Schillingischer Familienchronik. Diese befindet sich als Dauerleihgabe des Verbandes des Hauses Schilling e.V. im Museum „Alte Pfarrhäuser“ Mittweida.

    Siehe das Wappenbild auf den beiden Epitaphien der Familie in der Kirche von Kesselsdorf.

    Siehe das Wappen auf dem Porträt des dieser Linie entstammenden Pfarrers Caspar Schilling in Finsterwalde.

    Christian Meltzer: Historia Schneebergensis renovata. Das ist: erneuerte Stadt- und Berg-Chronica, der im Ober-Ertz-Gebürge des belobten Meißens gelegenen Berg-Stadt Schneeberg. Heinrich Fulde, Schneeberg 1716, Seite 1092

    Siehe das erhaltene Epitaph seiner Frau, heutiger Standort Kreuzkirche Dresden.

    Heinar Schilling: Schillingisches Wappenbuch. Eigenverlag, Glücksburg 1946

    Dr. Gustav Hertel: Die ältesten Lehnbücher der Magdeburgischen Erzbischöfe. Herausgegeben von der Historischen Commission der Provinz Sachsen. Verlag Otto Hendel, Halle/Saale 1883

    Originalurkunde SHStA Dresden: 10001, Ältere Urkunden, Nr. 4288.

    M. Samuel Heine: Historische Beschreibung der alten Stadt und Grafschafft Rochlitz In Meißen: Darinnen Von derselben Nahmen, Alterthum, Situation, Gebäuden, Einwohnern, hoher Landes-Obrigkeit, Religions- und Kirchen-Stande, Policey und Schule, absonderlichen Vorzüge, Leipzig Martini 1719, Seite 302

    Gustav Adolph Ackermann: Systematische Zusammenstellung der im Königreiche Sachsen bestehenden frommen und milden Stiftungen, wohlthätigen Anstalten und gemeinnützigen Vereine, Leipzig Teubner, 1845, Seite 97

    Gottfried August Bernhardi: Kurze Nachricht von denen hohen und niedern Beamten des Churfürstl. Sächsischen Amts Rochlitz. Verlag Müller, Leipzig 1776, Seite 16

    Matthias Ludwig: Stiftsherren und Vikare des Kollegiatstifts St. Peter und Paul in Zeitz 1400–1564. (Germania Sacra. Supplementband 1), Akademie der Wissenschaften zu Göttingen, Göttingen 2015, ISBN 978-3-946048-11-4, Seite 49

    Matthias Ludwig: Stiftsherren und Vikare des Kollegiatstifts St. Peter und Paul in Zeitz 1400–1564. (Germania Sacra. Supplementband 1), Akademie der Wissenschaften zu Göttingen, Göttingen 2015, ISBN 978-3-946048-11-4, Seite 72

    Andreas Möller: Theatrum Chronicum Freibergense. Beschreibung der alten löblichen Berghauptstadt Freyberg in Meissen. Freyberg 1653 Seite 371 ff.

    Hubert Ermisch: Urkundenbuch der Stadt Freiberg in Sachsen. Band I–III. Leipzig 1883–1891. (= Codex diplomaticus Saxoniae regia II, 12–14.) (Digitalisat Band I, Band II, Band III)

    Sächsisches Staatsarchiv, 10080 Lehnhof Dresden, Nr. O 03576 und Nr. O 03577

    Sächsisches Staatsarchiv, 50155 Standesherrschaft Königsbrück (D), Nr. U 117

    Staatsarchiv Dresden, 10080 Lehnhof Dresden, Nr. F 367

    Andreas Möller: Theatrum Chronicum Freibergense. Beschreibung der alten löblichen Berghauptstadt Freyberg in Meissen. Freyberg 1653 Seite 474

    Kaspar Pamler: Eine Christliche Leich-Predigt, Bey dem Begräbnüß, Des Erbarn und Namhafften Iacobi Schillings, weylandt Bürgers und Bidtners auffm Schneeberge, Frankfurt an der Oder, 1613, siehe auch Katalog der fürstlich Stolberg-Stolberg’schen Leichenpredigten-Sammlung, Bd. IV/1, Leipzig 1932.

    Heinar Schilling: Die Stammfolge des Eriksgeschlechts, Glücksburg, 1948, Spalte 45 ff.

    Der Vorgang befindet sich im Adelsarchiv in Wien, Signatur: AT-OeStA/AVA Adel RAA 370.11, Titel: “Schilling, Christian Ludwig, königlich polnischer und kursächsischer Oberrechnungsrat, Bestätigung und Erneuerung des Adelsstandes”

  1.   Heinar Schilling: Die Stammfolge des Eriksgeschlechts, Glücksburg, 1948, stellt die Herkunft seiner Vorfahren von den schlesischen Schilling als Faktum dar, allein ist seine “Stammfolge” an dieser Stelle unwissenschaftlich und die Belege dazu sind oft frei erfunden und halten einer Nachprüfung nicht stand, Auskunft des Verbandes des Hauses Schilling e.V., 26. August 2019

Literatur

  • Clemens Pfau: Die Gemeinde der Rochlitzer Saupen, in: Rochlitzer Tageblatt, Sonderabdruck aus Nr. 12/1935; Ders., Die Saupen vom alten Rochlitzer Landgericht, in: Rochlitzer Tageblatt, Sonderabdruck aus Nr. 36ff./1900
  • Fredrik Schilling: Slekten Schilling, Eigenverlag, Oslo 1954
  • Sylvestre Declercq: Le révérend Père Schilling Barnabite. Un artiste norvégien converti. Librairie Albert Dewit, Brüssel 1928
  • Sigrid Undset: A Priest from Norway: The Venerable Karl M. Schilling CRSP, 1976